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		<title>www.basics-media.at: News</title>
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			<title>www.basics-media.at: News</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 May 2013 08:34:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Arbeitsmarkt 2013</title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/arbeitsmarkt-2013.html</link>
			<description>Der Rückblick auf das Jahr 2012 zeigt: Es war besser als die vorangegangenen Jahre. Der Ausblick...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es gibt sie, die – zwar nicht ewigen, aber doch lange anhaltenden – Konstanten. In Sachen Arbeitsmarkt sind es vor allem Langzeitarbeitslose, gering qualifizierte Jugendliche und insbesondere die Nachfrage nach Facharbeitern, die das AMS Tirol stark fordern und heuer die größten Herausforderungen bildeten, wie AMS Tirol-Landesgeschäftsführer Anton Kern betont. Und wie ist man diesem begegnet? <br />„Höherqualifizierung, überbetriebliche Lehrwerkstätten und gezielte Facharbeiterausbildung bleiben die wichtigsten Initiativen, die das AMS Tirol vor Jahren ergriffen hat und ständig verbessert.“ Dabei hat das Jahr 2012 auch einiges bewegt: Auf Basis der Arbeitsmarktdaten der ersten elf Monate fällt etwa das Beschäftigungswachstum in Tirol deutlich stärker aus als prognostiziert. „Dies“, sagt Kern, „hängt vor allem mit der starken Ausweitung der Teilzeitbeschäftigung und der Arbeitsmarktöffnung zusammen.“ Diese Prognose des AMS für das ablaufende Jahr ist also eingetroffen, ebenso wie jene, dass Tirol mit einer Steigerung der Arbeitslosigkeit im Ausmaß von 700 Personen konfrontiert werden wird. <br />In Hinblick auf das kommende Jahr zeigt man sich zurückhaltend. „Das Beschäftigungswachstum wird geringer ausfallen als zuletzt, die Entwicklungen des Arbeitsmarktes hängen letztlich von den uneinschätzbaren Risiken ab, die etwa von den internationalen Finanzmärkten ausgehen“, so Kern, der in diesem Zusammenhang auch die Frage danach aufwirft, inwieweit die europäischen Staaten in der Lage sind, Konjunkturprogramme wie zuletzt finanzieren zu können. Die aber waren bereits in der vorangegangenen Finanz- und Wirtschaftskrise unabdingbar – auch, was den Arbeitsmarkt betrifft, der sich immer noch nicht zur Gänze von den Folgen der Krise erholt hat. „Seit 2011 nahm die Arbeitslosigkeit aufgrund eines starken Wirtschaftswachstums zunehmend ab, 2012 gab es bis dato eine leichte Zunahme. Trotz einer insgesamt sich stabilisierenden Situation konnten die Werte des Tiroler Arbeitsmarktes von 2008 bislang nicht erreicht werden“, bestätigt Kern. Zwar konnten im Zuge des Wirtschaftsaufschwungs und unterstützt durch berufliche Qualifikationen im Rahmen der arbeitsmarktpolitischen Programme im Jahr 2011 viele der betroffenen arbeitslosen Personen wieder Fuß fassen – alle aber nicht. <br />„Am schwersten tun sich aktuell jene, die lediglich geringe Qualifikationen und gesundheitliche Einschränkungen aufweisen. Eben diese Menschen mit geringer Ausbildung oder gesundheitlichen Problemen, bedürfen einer besonderen Unterstützung seitens des AMS.“ Als beste Investition in die Zukunft nennt Kern demnach die Investition in Weiterbildung. Hier will das AMS Tirol auch künftig zukunftsweisende Akzente setzen, etwa mittels des Programms FiT – Frauen in Handwerk und Technik. Ziel ist es, Frauen für nicht-traditionelle Berufe in bisher männer-dominierten Bereichen zu begeistern, sowie Ausbildungen zu fördern und finanzieren, die mit verbesserten Jobchancen und Verdienstmöglichkeiten verbunden sind. Auch in den Bereichen Facharbeiterintensivausbildung und überbetrieblicher Lehrausbildung wird man sich weiterhin stark engagieren. Denn gerade „das Thema qualifizierte Fachkräfte – speziell auch in der Technik – wird weiter ein zentrales Thema der Arbeitsmarktpolitik des AMS Tirol bleiben“, bestätigt Kern. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 13:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Ungleichheit steigt</title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/die-ungleichheit-steigt.html</link>
			<description>Der österreichische Sozialbericht zeigt: Die Brutto-Lohnquote sinkt, die 
Netto-Lohnquote aufgrund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trotz steigender Beschäftigung sind die Löhne in den letzten Jahrzehnten langsamer gestiegen als Unternehmens-, Vermögens- und Mieteinkommen. Dadurch ist die Brutto-Lohnquote, der Anteil der Löhne am Volkseinkommen, rückläufig, informiert der Sozialbericht Österreich 2011-2012. Diese sei von 75,7 Prozent im Jahr 1994 auf 67,3Prozent im Jahr 2011 deutlich gesunken. Kurz unterbrochen wurde der Rückgang der Lohnquote nur im Krisenjahr 2009, seitdem setzt er sich wieder fort. „Aufgrund des Ansteigens der Abgabenbelastung (Lohnsteuer, Sozialbeiträge) der Lohneinkommen ist die Netto-Lohnquote in einem noch höheren Ausmaß als die Brutto-Lohnquote gesunken“, informiert der Bericht. <br />Dabei führt unter anderem die Zunahme atypischer Beschäftigungsverhältnisse zu einer steigenden Ungleichheit zwischen niedrigeren und höheren Einkommen: Innerhalb von 15 Jahren hat sich so der Anteil des untersten Einkommensfünftels am gesamten Bruttolohneinkommen von 2,9 Prozent auf zwei Prozent reduziert. Im vorletzten Einkommensfünftel verringerte sich der Anteil von 10,9 Prozent auf 9,2 Prozent. Die beiden oberen Einkommensgruppen hingegen legten zu: Das bestverdienende Einkommensfünftel erhöhte seinen Anteil von 44,4 Prozent auf 47,4 Prozent: Jene 20 Prozent mit den höchsten Einkommen lukrieren also fast die Hälfte des Gesamteinkommens, während jene 20 Prozent mit den niedrigsten Einkommen lediglich zwei Prozent der gesamten Einkommen verdienen. <br />Auch bei den Nettolohneinkommen zeigt sich ein Trend steigender Einkommensungleichheit. Strukturelle Verschiebungen am Arbeitsmarkt, wie die erwähnte Teilzeitarbeit, haben zur Folge, dass der durchschnittliche Bruttorealbezug in den unteren Einkommensklassen von 1995 bis 2010 deutlich gesunken ist. Bruttoreallohnsteigerungen gab es so nahezu ausschließlich in den beiden obersten Einkommensfünfteln.<br />Auch in anderer Hinsicht tut sich nichts: Das durchschnittliche Einkommen der Frauen ist um ein Drittel geringer als jenes der Männer. Selbst bei Bereinigung der Einkommen um die geleistete Erwerbsarbeitszeit verdienen Frauen um 13 Prozent weniger als Männer. In den letzten 15 Jahren ist die Einkommenslücke der Frauen also nicht geringer geworden. Trotz des Auseinanderdriftens der unteren und oberen personellen Erwerbseinkommen sei die Verteilung der verfügbaren Haushaltseinkommen aber in etwa konstant geblieben. „Gründe dafür sind einerseits die Umverteilungswirkungen der Sozialtransfers und direkten Steuern, andererseits der höhere Beitrag der Frauen zum Haushaltseinkommen durch Erwerbsarbeit“, heißt es im Sozialbericht.<br />Erstmals verfügbar ist nun auch eine von den Nationalbanken in Auftrag gegebene Erhebung zu den Vermögen der Privathaushalten. Demnach werden die Privathaushalte in Österreich nach der Höhe ihres Vermögens in vier Gruppen geteilt: Die Hälfte der Haushalte besitzt ein Nettovermögen mit durchschnittlich 18.000 Euro. Bei weiteren 30 Prozent beträgt das durchschnittliche Vermögen 178.000 Euro, 15 Prozent der Haushalte liegen bei 497.000 Euro. An der Spitze der Vermögensskala sind fünf Prozent der Haushalte mit einem durchschnittlichen Vermögen von 2,57 Millionen Euro pro Haushalt. Das durchschnittliche Nettovermögen der vermögendsten fünf Prozent ist 139 Mal höher als das der Hälfte aller Haushalte. Demnach entfallen auf die oberen fünf Prozent also 45 Prozent und auf die untere Hälfte vier Prozent des Gesamtvermögens.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 09:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrenrunde für Porsche </title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/ehrenrunde-fuer-porsche.html</link>
			<description>Verlängerung. Die Ausstellung „Porsche – Design, Mythos, Innovation“ in der ehemaligen Tabakfabrik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Verlängerung. </b>Die Ausstellung „Porsche – Design, Mythos, Innovation“ in der ehemaligen Tabakfabrik in Linz wird auf Grund des anhaltenden Interesses bis zum 6. Jänner 2013 verlängert. Ermöglicht wird das durch das große Entgegenkommen der einzelnen Leihgeber, ihre rollenden Juwele dem Land Oberösterreich weiter zur Verfügung zu stellen.&nbsp;
Das Besondere an dieser Ausstellung liegt in der Tatsache, dass es sich nicht um eine Autoschau im klassischen Sinne handelt, sondern dass exemplarisch an der Marke „Porsche“ ein bedeutendes Stück heimischer Automobil-, Design- und Innovationsgeschichte dokumentiert wird. Intensiviert und belebt wird die Ausstellung durch die Veranstaltungsreihe „PS-Talks“, bei der Begegnungen und Gesprächsrunden mit Rennfahrerlegenden, Rennleitern, Renningenieuren und Journalisten stattfinden. Am 9. November kommen die beiden ehemaligen Porsche-Werksfahrer und Le Mans-Sieger Richard Attwood und Gijs van Lennep, am 28. November dann die Rallyelegenden Walter Röhrl und Franz Wittmann. Beginn der PS-Talks&nbsp; ist jeweils um 18.00 Uhr.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Motormarkt</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 09:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OÖ-Betriebe zahlen 400 Millionen für Krankenstände </title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/ooe-betriebe-zahlen-400-millionen-fuer-krankenstaende.html</link>
			<description>Steigende Kosten gibt es auch durch vermehrte Freizeitunfälle.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während die Arbeitsunfälle dank AUVA-Aufklärungsarbeit immer seltener werden, „steigt die Zahl von Freizeitunfällen und Kurzkrankenständen stetig“, warnt Oberösterreichs Wirtschaftsbunddirektor BR Gottfried Kneifel davor, dass die Krankenstandskosten von den heimischen&nbsp; Betrieben auf Dauer nicht mehr finanzierbar sein werden.&nbsp;
In den vergangenen fünf Jahren hat sich die Krankenstandsquote in Österreich um 17 Prozent erhöht. Kneifel verweist zudem auf den aktuellen Fehlzeitenreport, wonach die Kurzkrankenstände zwischen 2008 und 2011 von 358 Fällen je 1.000 Versicherte auf 436 Fälle gestiegen sind. Allein die Kurzkrankenstände verursachen den heimischen Unternehmen Kosten zwischen 1,2 und 1,5 Mrd. Euro pro Jahr.
In Oberösterreich zahlen die Unternehmer jedes Jahr rund 400 Mio. Euro für Krankenstandstage, wobei die Folgekosten weitere 600 Mio. Euro betragen. Bei dieser Zahl sind viele Kurzkrankenstände noch gar nicht berücksichtigt, da von vielen Arbeitgebern erst ab einer Dauer von drei Tagen eine ärztliche Bestätigung verlangt wird.&nbsp;
Die Nichterfassung vieler Kurzkrankenstände und der Trend zu immer kürzeren Krankenständen lassen insofern auf eine noch weitaus höhere Anzahl der tatsächlichen Krankenstandstage schließen.&nbsp;
Besonders erfreulich ist, dass die Arbeitsunfälle immer weniger werden. 2011 waren nur 3,7 Prozent von einem Arbeitsunfall betroffen. „Hier zeigt der aktuelle Fehlzeitenreport einmal mehr, dass die Unternehmen erfolgreich in die Arbeitssicherheit und in den Schutz ihrer ArbeitnehmerInnen investieren“, sagt Kneifel und weist darauf hin, dass die Unternehmen nicht nur die Beiträge zur Unfallversicherung für Arbeitsunfälle zahlen, sondern auch für Freizeitunfälle.
„Durch die steigende Zahl der Freizeitunfälle entsteht daher eine unfaire Schieflage“, so Kneifel. Die Unternehmer sehen sich hier mit jährlich steigenden Kosten konfrontiert.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 09:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Linzer entwickeln neue Nische für Musikmarkt  </title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/linzer-entwickeln-neue-nische-fuer-musikmarkt.html</link>
			<description>Die Plattform SNOGG.ME von X-Net Technologies GmbH und der Buchegger Denoth GmbH bietet neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Musikindustrie befindet sich in einem enormen strukturellen Wandel. Die CD als Medium dominiert nach wie vor den Markt, jedoch sinken die Verkaufszahlen stetig. Durch neue Internetdienste und -plattformen steigen die Verkäufe von MP3-Files. Über kompatible Player, Laptops oder externe Festplatten kann die eigene Audiothek überall hin mitgenommen werden.
Die CD scheint als Datenträger überflüssig zu werden, nicht aber aus Sicht von SNOGG.ME. Musik besteht aus mehr als einem virtuellen mp3-File. Eine CD ist eine Kollage von Musik, eingebettet in Bild und Text und ist Repräsentant des Musikers sowie Kaufgegenstand für den Fan - und sie kann weitergegeben und verschenkt werden.
SNOGG.ME bietet österreichischen Musikern erstmals eine Plattform, über welche diese einfach in die Rolle des Selbstvermarkters schlüpfen können. Online lässt sich die Musik uploaden, das Cover, Booklet etc. erstellen und die CD freischalten. Darüber hinaus bietet die Plattform ein einzigartiges kostenfreies Service - das SNOGG.ME Promotion-Plugin. Ein Plugin, das sich in die Webseite des Musikers oder in andere Social-Community-Plattformen einfach integrieren lässt und dem Fan die Möglichkeit bietet, über dieses Promotion-PlugIn eine Bestellung vorzunehmen.
Produziert wird nämlich Stück für Stück - on demand, von der CD bis hin zum Booklet. Über die Plattform wird diese an den Fan versendet. Sie kümmert sich auch um die Klärung der Urheberrechte und die kaufmännischen Angelegenheiten. Der Musiker bestimmt den Verkaufspreis und braucht sich somit um den weiteren Vertrieb nicht mehr zu kümmern.
Ohne jegliche Vorleistung und Kapital wird es den österreichischen Musikschaffenden ermöglicht, ihr eigenes „Label“ zu betreiben. Über diese Plattform können Musiker erstmals beliebig viele Alben auflegen - produziert wird erst mit Bestelleingang. Dies schafft eine komplett neue Nische der Kreativwirtschaft im Musiksektor.&nbsp;
Das Kooperationsprojekt wurde auch im Rahmen von impulse XL durch das austrian wirtschaftsservice gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 13:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Voller Erfolg: Das war die BeSt3 2012</title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/voller-erfolg-das-war-die-best3-2012.html</link>
			<description>Drei Tage lang stand die Messe Innsbruck im Zeichen von Zukunft. Die BeSt3 – die Messe für Beruf,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war die dreizehnte Auflage der BeSt3, der Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung – und ein weiteres Mal wurde unter Beweis gestellt, wie bewährt das Konzept der größten Bildungsmesse Österreichs ist. 26.329 Besucher stürmten an den drei Ausstellungstagen in der vergangenen Woche die Messe ­Innsbruck, wo sich 188 Aussteller aus verschiedensten Branchen dem bunt gemischten Publikum präsentierten. „Besonders freut uns, dass zahlreiche 13- und 14-Jährige die Chance zur Orientierung ergriffen haben“, sagt Organisator Maximilian Egger. Und die gebotenen Chancen wurden ernst genommen: „Viele Aussteller haben uns berichtet, dass die Jugendlichen sehr ernsthaft – sprich, gut vorbereitet und informiert – an die Sache herangegangen sind. Die Jugendlichen haben vermehrt Gebrauch von den zahlreichen technischen Möglichkeiten – der Vorabinformation, Suchfunktion, dem persönlichem Besuchsplaner etc. – gemacht.“ <br />Rundum zufrieden also zeigt sich das Organisationsteam rund um Egger. Und auch die Aussteller sparen nicht mit Lob: „Die BeSt3 war spitze. Es ist eine wahre Freude, so viele gut gelaunte, wissbegierige und interessierte Jugendliche zu sehen“, sagt Tirols WK-Präsident Jürgen Bodenseer. „Mich beeindruckte auch die Vielfalt und die Menge der Aussteller über alle Bildungswege und Bildungsziele hinweg. Ich kann nur in höchsten Tönen schwärmen. Im touristischen Bereich wären das klare 5-Sterne superior.“ Das Angebot der Messe war breit gefächert, die Aussteller spiegelten die Vielfalt der möglichen Bildungs- und Berufswege wider – ein wichtiger Überblick für junge Menschen an entscheidenden „Lebens-Weggabelungen“ also, der in dieser Form einzigartig ist. Und der immer mehr neue Aussteller anlockt: „Für unser Hotel Jungbrunn war es ursprünglich ein Versuch, auf der BeSt3-Messe präsent zu sein, denn wir kannten sie bis dato noch nicht“, berichtet Vinzenz Triendl, Direktor des Hotel Jungbrunn. „Nach den gemachten Erfahrungen ist es für uns nun klar: Da werden wir in Zukunft immer dabei sein. Diese Chance, so viel junges Potenzial zu bekommen, lassen wir uns nicht entgehen. Wir konnten einige interessierte junge Leute auf uns aufmerksam machen und teilweise auch gewinnen und somit hat sich die Drei-Tage-Präsenz für uns vollkommen gelohnt.“ Triendl lobt auch die „von Anfang an perfekt organisierte Messe“ und zeigt sich begeistert von der spannenden Symbiose, „zwischen Hotelfachschulen und den vielen anderen Anbietern einer höheren Schule als Hotelunternehmen zu stehen“. Der gelungene Mix der Messe war also nicht nur für die Besucher von Vorteil, sondern auch für die Aussteller ein anregender. Und einer, der da und dort auch zum Nachdenken anregte: „Das Angebot zum Thema ,Ohne Barrieren zu Bildung und Beruf‘ stieß auf großes Interesse“, sagt Vera Sokol, Geschäftsführerin der innovia. Besonders groß war das Interesse am Sensibilisierungsparcours. „Mit diesem großen Interesse hatte niemand gerechnet. Eher verwunderlich war für uns jedoch, dass Bildungsanbieter die Gelegenheit nicht nutzten, sich Information zum Thema ,Inklusive Bildung‘ zu holen.“ Gerade hier wünscht sich Sokol aber mehr Austausch, „um echte Inklusion auf dem Weg von der Schule zum Beruf zu ermöglichen“. Denn auch bei der BeSt3 machten Schüler darauf aufmerksam, dass sie aufgrund ihrer Behinderung bei Aufnahmeprüfungen meist keine Chance hätten. <br />Authentizität war das prägende Element der Messe – hier wurde Berufs- und Bildungsleben zum Anfassen gezeigt, zumindest so nah wie möglich: „Wie die Uni funktioniert, kann man wohl nur an der Uni lernen, aber je besser man sich vorbereitet, umso leichter fällt die Orientierung – und die bekommt man auf der BeSt3“, betont auch Roland Psenner, Vizerektor der Uni Innsbruck. „Denn hier können alle, die sich mit dem Gedanken an die Uni tragen, mit Studierenden reden, um authentische Auskunft über das Studium zu bekommen.“ Und genau darum geht es bei der BeSt3 – um das wahre Leben.]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 12:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeiten  lernen  helfen </title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/arbeiten-lernen-helfen.html</link>
			<description>Seit fünf Jahren begleitet und ­unterstützt die Einrichtung „Job Inn“ der Lebenshilfe Tirol...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nicht dazuzugehören gehört zum Schlimmsten. Nicht mitmachen, nicht dabei sein dürfen, nicht am Leben teilhaben können – an einem Leben, das für jeden anderen selbstverständlich ist. Etwa arbeiten zu gehen, eigenes Geld zu verdienen, sich einzubringen. Für manche Menschen ist das ein Wunschtraum, und seine Erfüllung in weiter Ferne. Genau hier setzt das Angebot der Lebenshilfe Tirol an. Heidemarie Nikolasch leitet die „Arbeitsorientierung“, ein Programm, das Menschen mit Lernschwierigkeiten und Behinderung auf eine berufliche Tätigkeit vobereitet. Ihre Klientel ist eine bunte: Die Jüngste 16 Jahre alt, der Älteste 37, aktuell acht Menschen mit unterschiedlichsten Voraussetzungen, die sie und ihr Team auf dem Weg ins Berufsleben begleiten und unterstützen. Gemeinsam erarbeitet sich die Gruppe die eigene Zukunft: Grundvoraussetzung für die Teilnahme am Programm ist die Motivation – das Arbeiten-wollen. Mit den Assistenten wird dann an konkreten Zielen gefeilt: Wo will man arbeiten, was kann man gut, wie funktioniert Arbeiten überhaupt? „Kurze Praktika, die anfangs nur wenige Stunden dauern und mit der Zeit länger und anspruchsvoller werden, sollen dabei eine erste Orientierung bieten und dabei helfen, herauszufinden, was genau man möchte“, sagt Nikolasch. „Bis man das weiß, hat man ungefähr zehn Praktika hinter sich.“ Diese finden am freien Arbeitsmarkt statt, in verschiedensten Firmen unterschiedlichster Branchen. „Unterm Strich führt die Orientierung am Ende viele in die Branchen Handel, Gastronomie und Büro – mit ganz unterschiedlichen Arbeitsfeldern.“ Praktika aber werden in allen Branchen, in Innsbruck und Innsbruck Land angeboten. Man bemüht sich sehr, auf die Vorstellungen des Einzelnen einzugehen, und passende Betriebe zu akquirieren. „In den letzten fünf Jahren haben wir mit circa 50 Betrieben zusammengearbeitet“, so Nikolasch. Mit manchen einmal, mit anderen immer wieder und bis heute, neue Partner kommen laufend dazu. Natürlich sei seitens der beteiligten Unternehmen Engagement gefragt, auch wenn die Praktika nicht viel Zeit in Anspruch nehmen und die Praktikanten von Assistenten begleitet werden. Und es steht ein gewisses Begreifen und Erkennen dahinter: „Wir wünschen uns, dass wir Blickwinkel verändern können: Dass man in Menschen, die man vordergründig als beeinträchtigt einstufen würde, die Fähigkeiten erkennt, den Beitrag, den sie leisten können und wollen, und dass dieser sehr gut in das Gesamtgefüge unserer Gesellschaft integrierbar und zudem sinnstiftend ist“, sagt Dietmar Lindebner, der das Projekt Job.Chance.Tirol der Lebenshilfe leitet, das Teilnehmer in den für sie bestmöglichen Beruf am freien Arbeitsmarkt begleitet oder aber auch Personen und Unternehmen bei der Integration unterstützt. Am Ende ist im besten Fall nicht mehr die Rede von Integration. Weil sie nicht mehr notwendig ist.
<b><br />HINTERGRUND</b>
Das „Job Inn“ in Innsbruck feierte vergangene Woche sein fünfjähriges Bestehen. Die Einrichtung steht Menschen mit Lernschwierigkeiten und Behinderung zur Verfügung, die noch nicht genau wissen, welchen Beruf sie einmal ergreifen möchten (Angebot der Arbeitsorientierung) bzw. Schwierigkeiten haben einen Arbeitsplatz in der Wirtschaft zu finden und hier Unterstützung bei der Arbeitsplatzsuche bzw. bei der Begleitung am Arbeitsplatz (Job.Chance.Tirol) benötigen. Finanziert wird das Dienstleistungsangebot des „Job Inn“ durch das Bundessozialamt und über das Tiroler Rehabilitationsgesetz des Landes Tirols. Das Job Inn versteht sich als Drehscheibe für Betriebe, die Praktika anbieten bzw. Menschen mit Behinderung anstellen wollen. <br />Kontakt: jobinn@tirol.lebenshilfe.at]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 12:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Durch Bildung Brücken bauen </title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/durch-bildung-bruecken-bauen.html</link>
			<description>Die Fachhochschule OÖ am Campus Linz richtet eine internationale Konferenz zum Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Interkulturell kompetente Personen sind weltweit gefragt, egal ob in Bildungseinrichtungen, sozialen Einrichtungen oder in der Wirtschaft“ – so umreißt&nbsp; Dagmar Strohmeier, Lehrende für interkulturelle Kompetenz und Mitinitiatorin der Plattform Interkulturalität an der FH Oberösterreich, die Motivation der FH für eine internationale Konferenz zu diesem Thema. Gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich und der Caucasus University macht die Tagung „Building Bridges through Education“ von 19. bis 21. November am FH OÖ Campus Linz wissenschaftliche Erkenntnisse zugänglich, mit deren Hilfe interkulturelle Kompetenzen besser erlernt und trainiert werden können. Die Veranstaltung richtet sich an Personen aus Bildungseinrichtungen, der Sozialen Arbeit und der Wirtschaft.&nbsp;
Um konkrete Fortschritte zu erzielen, sei es laut Strohmeier „wichtig zu verstehen, wie Personen, aber auch wie Organisationen interkulturell kompetent werden.“ Hochrangige internationale ExpertInnen referieren bei dieser Konferenz.
Die Veranstalter sehen Internationalisierung als einen weitreichenden Begriff. Er betrifft Unternehmen ebenso wie Sozialeinrichtungen, da alle vom „Zusammenwachsen“ der Welt betroffen sind. Beide Dimensionen finden sich somit im Tagungsprogramm integriert. Aus diesem neuen Ansatz erhofft man sich auch bessere Aufschlüsse darüber, welchen Beitrag Universitäten und Schulen tatsächlich für die Entwicklung interkultureller Kompetenzen leisten können. „Building Bridges through Education“ wird anlässlich des zweiten Geburtstags der „UN Academic Impact Declaration“ durchgeführt. Diese Deklaration besteht aus zehn universell akzeptierten Prinzipien in den Bereichen Menschenrechte, Alphabetisierung, Nachhaltigkeit und Konfliktlösung. Tagungssprachen sind Englisch und Deutsch.&nbsp;
Die Plattform Interkulturalität der FH OÖ ist seit 2011 aktiv. Ihr Hauptanliegen ist die interkulturelle und internationale Öffnung in Wirtschaft und Gesellschaft durch Lehre, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit. Anmeldung zur Konferenz bis 11. November unter: www.fh-ooe.at/ic-conference2012.]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 08:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wertvolle  Freiräume</title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/wertvolle-freiraeume.html</link>
			<description>In Oberösterreich entstehen immer mehr Gruppen, die mit viel Eigeninitiative neue Wege aufzeigen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[I
n Vorchdorf wurde letzte Woche ein weiteres OTELO eröffnet. Der Name ist die Abkürzung für offene Technologielabors und gleichzeitig auch Programm, um Neues zu schaffen und dabei vor dem Zugriff politischer und wirtschaftlicher Interessen geschützt zu sein. Der Verein OTELO stellt Raum und Zeit zur Verfügung, um Ideen fortzuspinnen und sich auf Experimente einzulassen. Ohne Ausbildungsdruck und drohende Bewertungen kann in den Zentren in Gmunden, Kirchdorf, Vöcklabruck, Ottensheim und nun auch Vorchdorf Forscherdrang noch ausgelebt werden. Freilich sind die Mitglieder von OTELO keine Utopisten. Vielmehr haben sie das Problem im Visier, dass die städtischen Ballungszentren mit ihren dichten wirtschaftlichen und kulturellen Infrastrukturen das kreative Potenzial der ländlichen Räume aufsaugen, weil es dort keine vergleichbaren Angebote gibt. &nbsp; „Bei uns geht es um das Thema kreativ wirtschaften und um das Bedürfnis vieler Menschen in unserem Umfeld einfach ihre Existenz zu sichern und maximalen Freiraum für individuelle Potenzialentfaltung zu bekommen. Ein Versuch, das abzubilden, ist das OTELO Entrepreneur Modell und die organisatorische Basis von OTELO“, erklärt Martin Hollinetz, der Initiator dieser Labors, die auch vom Austria Wirtschaftsservice unterstützt werden. Mit diesen Aktivitäten setzt er der Abwanderung kreativer Köpfe ein wirksames Konzept entgegen und leistet somit einen Beitrag in der Regionalentwicklung. Dadurch, dass die Labors auch für Kinder geöffnet sind und für sie spezielle Workshops abgehalten werden, wird auch sehr bald das Interesse an der Auseinandersetzung mit Technik geweckt. So wurde das neue OTELO in Vorchdorf auch gleich in der dortigen Schule untergebracht. Neben dieser Initiative gibt es noch eine Reihe anderer Gruppen in Oberösterreich, die Kreativität mit sozialen Anliegen verbinden. So veranstaltet Urban Farm in Leonding regelmäßig Workshops, um der Bevölkerung Wissen zu vermitteln, wie man beispielsweise gesunde Nahrungsmittel produzieren oder Dinge selbst herstellen oder reparieren kann. Sehr erfolgreich war dabei heuer auch das Projekt der Gemeinschaftsgärten, das unterschiedliche Bevölkerungsschichten zusammengebracht hat. Bei Geinberg soll künftig überhaupt ein Zentrum für solche Bewegungen entstehen. Die damit verbundene Intention des „Netzwerks Globale Dörfer“&nbsp; zielt darauf ab, die innovativen Potenziale im ländlichen Raum mit Hilfe neuer Medien noch besser zu vernetzen, um durch diese Verdichtung zu mehr Lebensqualität und Lebenschancen beizutragen.&nbsp; Gründer dieses Netzwerks ist der Soziologe Franz Nahrada, der sich intensiv mit sozialer Innovation in ländlichen Räumen auseinandersetzt. In dem Unternehmer Raja Guptara hat er einen engagierten Partner gefunden. Der erfolgreiche indische Geschäftsmann hat eine Innviertlerin geheiratet und sich bei Geinberg auf einem Bauernhof niedergelassen. Dieser wurde in ein Hotel und Veranstaltungszentrum umgebaut. Von dort aus kommen zahlreiche wertvolle Impulse für die regionale Entwicklung.
<b>Hintergrund</b>
New Work: Diese Bewegung inspiriert heute viele soziale Arbeitgeber und Gruppen, die sich mit neuen Formen des Wirtschaftens auseinandersetzen. Gegründet wurde „New Work“ vom Ökonomen und Philosophen Prof. Frithjof Bergmann, der 1930 in Hallstatt geboren wurde. Bergmann&nbsp; ging 1949 in die USA, wo er u. a. zunächst als Tellerwäscher und Preisboxer arbeitete. 1984 gründet er das erste Zentrum für Neue Arbeit in der Automobilstadt Flint in Michigan.&nbsp;
]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 08:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brot jetzt per Smart-Phone</title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/brot-jetzt-per-smart-phone.html</link>
			<description>Müllvermeidung. In der ältesten Ring-Backstube präsentierte Bäckermeister Bernhard Kreutzer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Müllvermeidung.</b> In der ältesten Ring-Backstube präsentierte Bäckermeister Bernhard Kreutzer pünktlich zum „Tag des Brotes“ am 16. Oktober die Weltneuheit Vorbestell-App. Dieses neue Tool garantiert den Konsumenten unübertroffene Frische der Backwaren. Bessere Planung des Bedarfs vermindert darüber hinaus den Anteil an hochwertigen Lebensmitteln „im Müll“. „Die Idee hinter der App ist, dass der Konsument verschiedenste Backwaren bei der Backstube seiner Wahl vorbestellen kann und ihm diese dann ofenfrisch übergeben werden“, erklärt „Ideengeber“ Bernhard Kreutzer. Eine weitere Neuheit ist das „Besser- Weckerl“ in Kooperation mit dem Ernährungswissenschafter Christian Putscher.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
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			<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 09:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vergebene  Begabung</title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/vergebene-begabung.html</link>
			<description>Im Auftrag der AK Tirol wurden die Schulsysteme Tirols und Südtirols miteinander verglichen – mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über ein Drittel der 15-jährigen Tiroler Schüler tun sich schwer, das, was sie lesen, auch zu verstehen und wiedergeben zu können. Dabei senken die Mädchen den Schnitt (22 %), denn nur auf die Jungen gerechnet wären es 41 Prozent, die Probleme beim sinnerfassenden Lesen haben. Jenseits des Brenners aber schaut die Welt anders aus. Dort haben „nur“ 18 Prozent Aufholbedarf (deutsche Schulen 15,9 %, italienische Schulen 26,6 %) – aber immerhin um einiges weniger als in Tirol. Das sind die Ergebnisse der letzten PISA-Studie, und man kann über PISA denken, was man will, aber letzten Endes spiegeln die Ergebnisse nur die realen Gegebenheiten wider. Ergebnisse, die den Anfang eines Prozesses bilden sollten, der eben diese Gegebenheiten ändert. Die Bildungsexperten der AK Tirol haben also ob dieses denkwürdigen Abschneidens eine Studie in Auftrag gegeben, um den Ursachen dafür auf den Grund zu gehen. „Da es sich um einen Systemvergleich handelt und die Bildungssysteme nationalen Regelungen unterliegen, geht es im Hintergrund um einen Vergleich zwischen dem österreichischen und dem italienischen Schulsystem. PISA 2009 hatte die Lesekompetenz zum Schwerpunkt, daher hat die Vergleichsstudie ihren Fokus darauf gelegt“, so die Studienautorinnen Elke Larcher und Martina Zandonella: Unter dem Titel „Ursachen unterschiedlicher Schüler- und Schülerinnenleistungen in Tirol und Südtirol“ erschien nun die von der AK beim SORA-Institut in Auftrag gegebene Studie, die auf Basis von Sekundärdaten die Bildungssysteme der beiden Regionen Südtirol und Tirol vergleicht, um darauf aufbauend einige wesentliche Ursachen für die unterschiedlichen Schülerleistungen zu erörtern. <br />Wichtigstes Ergebnis daraus: „Die frühe Differenzierung in unserem Schulsystem in Hauptschul- und AHS-Kinder verstärkt die Abhängigkeit der Schulleistung vom jeweiligen sozialen Hintergrund. Damit werden in Tirol die Begabungen eines Teiles der Kinder nicht genützt“, so AK-Präsident Erwin Zangerl – im Unterschied zum Schulmodell in Südtirol, das auf einer fünfjährigen Grundschule und einer gemeinsamen Mittelschule für alle Schüler beruht. Die Untersuchung brachte zu Tage, dass der sozioökonomische Hintergrund – die soziale Herkunft und der familiäre Hintergrund der Kinder – sich in Tirol deutlich stärker auswirken, als in Südtirol. Dabei verstärkt nach Ansicht der Autorinnen die frühe Differenzierung im österreichischen bzw. Tiroler Schulsystem in Hauptschul- und AHS-Kinder die Abhängigkeit der Schulleistung von eben diesem sozioökonomischen Hintergrund. Denn damit werden die Begabungen eines Teiles der Kinder nicht genützt. Im Gegensatz zum südlichen Nachbarn. 
<b>HINTERGRUND</b>
In Südtirol endet die Schulpflicht nach zehn Jahren. Die Lehre kann bereits vorzeitig im Alter von fünfzehn Jahren begonnen werden, sofern ein Mittelschuldiplom vorliegt. Die gemeinsamen Grundschulen und Mittelschulen haben ein hohes Maß an Schulautonomie. Zudem wurde mit der Bildungsreform 2008 auf personenbezogene Lehrpläne umgestellt: Im Mittelpunkt des Unterrichts sollen nach Möglichkeit die Interessen und Fähigkeiten der einzelnen Schülerinnen und Schüler stehen. Der Lehrplan besteht aus einem verpflichtenden Grundbereich und einem Wahlbereich, Lehrpersonen und Schüler setzen sich gemeinsam zusammen und besprechen die individuellen Lernziele.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 09:34:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Karrieremessen an der FH </title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/karrieremessen-an-der-fh.html</link>
			<description>Gelegenheit. Die FH OÖ bietet im Oktober wieder zwei Karrieremessen an. Rund 200 Unternehmen sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gelegenheit</b>. Die FH OÖ bietet im Oktober wieder zwei Karrieremessen an. Rund 200 Unternehmen sind dieses Jahr dabei - für Studierende und AbsolventInnen die beste Gelegenheit, um sich nach Jobs, Praktika oder Diplomarbeitsthemen umzusehen. Die FH&gt;&gt;next ist die größte Karrieremesse für IT und Medien an einer Hochschule in Österreich und findet am 24. Oktober am Campus Hagenberg statt. Die Job- und Praktikumsbörse am Campus Wels am 30. Oktober ist ebenfalls ausgebucht und bietet Jobs im Bereich Technik und Umwelt. Der Eintritt ist frei.
Für die heimische IT- und Medienbranche ist die FH&gt;&gt;next Karrieremesse am FH OÖ Campus Hagenberg, die heuer zum siebten Mal stattfindet, bereits zum Pflichttermin geworden. Die Job- und Praktikumsbörse an der FH OÖ Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften Wels findet heuer ebenfalls zum siebten Mal statt.]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 09:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Design Thinking: Ein Denken beflügelt die Wirtschaft</title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/design-thinking-ein-denken-befluegelt-die-wirtschaft.html</link>
			<description>Wenn unterschiedliche Denkmuster miteinander kombiniert werden, dann entstehen in Teams oft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Designer können wertvolle Impulse bei der Gestaltung von Unternehmensprozessen geben. Denn sie sind es gewohnt, integrativ zu denken, Probleme auf den Kopf zu stellen und haben meist sehr viel Empathie. Dies ist insofern wichtig, als wir den Übergang von einer Industrie- zu einer Wissensgesellschaft erleben und es für Innovation notwendig ist, sich nicht nur physischen Dingen, sondern auch Prozessen, Dienstleistungsketten und Fragen rund um die Vermittlung von Wissen zuzuwenden.&nbsp;
Während Innovation oft nur in sehr kleinen Schritten erfolgen kann, wird bei Design Thinking von vornherein keine Lösung ausgeschlossen.
Oberösterreich entwickelt sich derzeit zu einem Zentrum für diese Ansätze. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Fachhochschule Hagenberg, die diesbezüglich in einem internationalen Netzwerk mit anderen universitären Einrichtungen zusammenarbeitet. So wurde kürzlich mit der Christian-Albrechts-Universität in Kiel eine Summer School abgehalten, aus der weitere Projekte resultieren sollen. Am Thema Design Thinking arbeitet auch das Institut für Organisation der Johannes Kepler Universität sowie die LIMAK Austrian Business School, wobei es um Kreativität bei Führungskräften geht. Zudem hat das DOM Research Lab der Kunstuniversität Linz hier Pionierarbeit geleistet und diesbezüglich immer wieder internationale Konferenzen veranstaltet. Für interessierte Unternehmen bietet neuerdings auch die Columbus Akademie in Linz Workshops zu Design-Thinking-Methoden an. „Desgin Thinking ist eine gute Ergänzung zu unserem Angebot an Kreativtrainings, weil dabei in der Organisation ganz neue Wege gegangen werden, um dort Freiräume für laufende Veränderungsprozesse zu schaffen. Man muss nicht mehr bloß entsprechend diverser Prognosen reagieren, sondern kann Zukunft selbst mitgestalten“, so Ursula Flink, die Leiterin der Columbus Akademie.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 09:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>BeSt3: „Unterstützen,  aber nicht abnehmen“</title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/best3-unterstuetzen-aber-nicht-abnehmen.html</link>
			<description>Maximilian Egger, Organisator der BeSt3, im Interview darüber, was Österreichs größte Karrieremesse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>basics</b>: Die BeSt3 ist die größte Karrieremesse Österreichs und bietet an einem Ort eine Summe von Informationen und Orientierung. Worauf müssen die Besucher achten? <br /><b>Maximilian Egger: </b>Unter den vielfältigen Angeboten kommt der BeSt3 eine besondere Bedeutung als neutrale Plattform der Hilfestellung, Information und Orientierung am Übergang von sekundärer zu tertiärer Bildung zu. Wir wollen aber kein Rundum-Sorglos-Paket anbieten, da sind die Schulabgänger schon selber gefragt. Denn oft wenden Jugendliche mehr für die Auswahl ihres neuen Smartphones auf, als für ihre Bildungs-/Karriereplanung. Unser Rat an die Schüler lautet daher, möglichst viel Information sammeln – im Internet, vor allem aber durch persönlichen Kontakt, am besten auf der BeSt3. Letztendlich geht es immer um Entscheidungen für bestimmte Berufs- und Bildungswege. Jugendliche in solchen Such- und Klärungsprozessen zu unterstützen – nicht ihnen die Entscheidung abzunehmen! – ist eine der zentralen Herausforderungen für die BeSt3.<br /><b>basics</b>: Stichwort Entscheidung abnehmen: Die Lehre hat entscheidend an Image eingebüßt, viele Eltern sehen&nbsp; es nicht gern, wenn ihre Kinder „nur“ einen Lehrberuf ergreifen. Warum? <br /><b>Egger</b>: Junge Leute wollen einen sozialen Aufstieg schaffen, der gelingt ihrer – und ihrer Eltern – Meinung nach aber nur, wenn sie eine Ausbildung zu einem theoretischen Beruf absolvieren. Hier liegt auch das paradoxe – weil vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und von Handels- und Gewerbebetrieben mit großer Dynamik – Imageproblem der Lehre: Diese kommt mittlerweile für viele Jugendliche einem sozialen Abstieg gleich.<br /><b>basics</b>: Braucht die Wirtschaft denn so viele Akademiker?<br /><b>Egger</b>: Die Arbeitnehmer der Zukunft brauchen in erster Linie nicht eine höhere, sondern eine andere Bildung. In Österreich wird versucht, immer mehr Berufe – mit der Erwartung, dass dann alles besser wird – zu akademisieren. Dieser Effekt wird aber ausbleiben. Man kann heute ganz klar sagen, dass das klassische Bildungs- und Ausbildungsmodell ausgedient hat. <br /><b>basics</b>: Lässt sich Karriere denn überhaupt noch planen?<br /><b>Egger</b>: Grundsätzlich sollte man zwischen Bildungs- und Berufsplanung unterscheiden. Erstere beginnt im Kindesalter und ist Aufgabe der Eltern. Werden dem Kind viele Anreize geboten, kann es seine Neigungen herausfinden. Die konkrete Berufsplanung beginnt dann oft mit dem ersten Praktikum, denn damit gebe ich eine Richtung vor, in die ich mich entwickeln möchte. Auch wenn ich dabei herausfinde, dass ich mir diesen Job ganz anders vorgestellt habe, ist ein erster Schritt getan. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 09:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wie sie werden,  was wir wollen</title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/wie-sie-werden-was-wir-wollen.html</link>
			<description>Tirols Sozialpartner fordern die verpflichtende Berufsorientierung für Schüler – zunehmend auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist ja nicht so, dass die Auswahl klein wäre. Und gerade das macht es wohl auch so schwierig – und immer schwieriger: Die Entscheidung, was am Ende der Schulzeit passieren soll und wo man einen neuen Anfang machen will, ist eine oft unterschätzte, aber mehr als komplexe. Und mittlerweile auch eine aus ökonomischer Perspektive wichtige: Die Wirtschaft beklagt das Fehlen von Fachkräften, der Tourismus das Fehlen von „Indianern“, manche Branchen lamentieren über das Nichtvorhandensein von für sie relevanten Ausbildungsmöglichkeiten, dazwischen die Eltern, die dem Nachwuchs naturgemäß bestmögliche Chancen eröffnen wollen. <br />Bereits 2008 wurde in einem Regierungsprogramm, das sich den Herausforderungen für die Bildungs- und Studienberatung widmete, verankert und als eigentlich verpflichtend angeordnet, was nun von den Tiroler Sozialpartnern erneut gefordert wird: die Berufsorientierung als Schulfach. In den dritten und vierten Klassen der Neuen Mittelschule wurde es bereits mit einer Wochenstunde als eigenständiges Pflichtfach eingeführt. Im nächsten Schuljahr, also ab Herbst 2013, sollen auch die AHS-Schüler das Fach besuchen, sagt Tirols Landesschulratspräsident Hans Lintner. Geht es nach den Sozialpartnern Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer, Industriellenvereinigung, Landwirtschaftskammer, ÖGB und Landesschulrat, soll es künftig auch eine eigene Fachlehrerausbildung für Berufsorientierung geben. Ebenso werden die Möglichkeiten der individuellen Berufsorientierung in den vierten Klassen der Neuen Mittelschulen und AHS, der Polytechnischen Schule und der Sonderschule mit bis zu fünf Vollzeit-Tagen verstärkt. „Das Gymnasium darf bei der Berufsorientierung nicht den Anschluss an die Neue Mittelschule verlieren“, sagt dazu AK-Präsident Erwin Zangerl. „Das Ministerium muss unverzüglich die Lehrpläne anpassen und auch ein eigenes Fach mit einer eigenen Ausbildung der Lehrer vorsehen. Immerhin wechselt ein Drittel der Gymnasiasten nach der 4. Klasse den Schultyp, viele gehen in eine berufsbildende höhere Schule. Da kann ja niemand behaupten, dass Berufsorientierung nicht dringend geboten sei.“ Eine weitere Forderung des AK-Präsidenten an den Bund ist auch jene nach ausreichenden Plätzen an berufsbildenden mittleren und vor allem höheren Schulen, „damit man die gewünschte Schule besuchen kann. Es ist nämlich fast zynisch zu sagen, die Schüler sitzen ,in den falschen Schulen‘ und nicht dazu zu sagen, dass das keine freiwillige Entscheidung war, sondern weil in der richtigen Schule kein Platz für sie war.“ <br />Vor dem gegebenen Hintergrund ist die Forderung nach einer Berufs­orientierung natürlich eine richtige und wichtige, allerdings müssen, wie Zangerl betont, eben auch die Chancen da sein. Nicht nur, was die Verwirklichung der individuellen Wünsche von Jugendlichen in Sachen Beruf und Ausbildung anbelangt, sondern eben auch die Grundlage dafür, damit sie diesen Wunsch definieren können: das Üben, das Erlernen von Eigenverantwortlichkeit. Das wird schwierig, wenn die Chancen dazu fehlen, insbesondere in Sachen Berufsorientierung. Denn der Pfad zwischen Orientierung geben und Richtung anweisen ist ein sehr ­schmaler. Gerade in diesem sensiblen Bereich, der jedem jede Möglichkeit offen lassen sollte, ist es schwierig, nicht zu beeinflussen – in die eine oder andere Richtung. Berufsorientierung als ökonomische Notwendigkeit ist die eine Sache, eine unvoreingenommene und neutrale Beratung, die keine Möglichkeiten ausschließt und wirklich auf den zu Beratenden und nicht jene dahinter eingeht, die andere. <br />Auf jeden Fall eine hervorragende Möglichkeit, die ersten eigenständigen Schritte in Sachen Berufsorientierung zu setzen, ist die Karrieremesse BeSt3, die vom 17. bis 19. Oktober 187 Aussteller in der Messe Innsbruck vereint und für 14/15-Jährige, Maturanten und an Weiterbildung Interessierten Über- und Einblick in Möglichkeiten bietet.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 08:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gehaltsstudie Verkauf:  Es wird mehr verdient</title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/gehaltsstudie-verkauf-es-wird-mehr-verdient.html</link>
			<description>Wie sorgt man für zufriedene Mitarbeiter? </description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Frage stellten die Autoren der „Gehaltsstudie Verkauf 2012“ der jobs Personalberatung GmbH jenen, die es wissen müssen: den Mitarbeitern selbst. „Wer seine Verkaufsmannschaft bei Laune halten möchte, sollte den Mitarbeitern vor allem selbständiges Arbeiten ermöglichen“, heißt es in der Studie, für die 500 Personen befragt wurden. <br />Überwältigende 87 Prozent der Befragten sind sich einig, dass dieser Punkt oberste Priorität hat. Damit im Zusammenhang steht auch Punkt zwei, den 76 Prozent der im Verkauf tätigen Personen angeben: Der Kontakt zu den Kunden wird hoch geschätzt. Gestiegen im Vergleich zur Studie des Vorjahres ist die Bedeutung des Arbeitsklimas, 70 Prozent nennen dies als Faktor für ihre Zufriedenheit. Und insgesamt 68 Prozent wünschen sich neue Herausforderungen: „Bewegung“ ist also wichtig für im Verkauf tätige Personen. In Summe sind gegenüber der Vorjahres-Untersuchung aber viele Faktoren gleichbedeutend geblieben. „Veränderungen gab es beim Wunsch nach Anerkennung und Wertschätzung (von 60 auf 65 Prozent), beim Image des Unternehmens (von 48 auf 53 Prozent), bei der Transparenz der Abläufe im Unternehmen (von 47 auf 52 Prozent) sowie der Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten (von 41 auf 45 Prozent) und Zusatzleistungen des Unternehmens (von 32 auf 39 Prozent). <br />Das Ergebnis der Gehaltsstudie offenbart im Groben etwas erfreuliches: „Gegenüber den ­letzten Gehaltsstudien hat sich die Stimmung wieder leicht erholt. Der Ausblick auf die eigenen Karrierechancen ist immerhin für 57 Prozent der Befragten positiv. Besonders ­erfreulich: Gerade im Außendienstbereich wird wieder mehr verdient als in den letzten Jahren.“ Die Branche ist nach wie vor eine attraktive.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 10:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaftsfaktor Green Jobs</title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/wirtschaftsfaktor-green-jobs.html</link>
			<description>Berühmt ist Tirol vor allem für eins nicht: 
Green Jobs sind in den Bergen Mangelware –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berühmt ist es ja nicht, was Tirol zu bieten hat: In Sachen Green Jobs rangiert das Land im Gebirge gemäß den letztverfügbaren Zahlen von 2010 im hinteren Mittelfeld der Bundesländer – unverständlich, denn gerade Tirol sollte aus naheliegenden Gründen hier sehr viel weiter vorn mit dabei sein. Aber auf Platz eins steht ein Land, von dem man sich das nicht unbedingt erwartet hätte: Oberösterreich – bekannt als der Industriestandort Österreichs – ist eigentlich alles andere als prädestiniert für den Siegerplatz dieses Rankings, <br /><br />aber ­genau die Schwächen hat man hier ausgenutzt und sie in Positives umgewandelt. Industrie, die sich bislang in Sachen Umweltschutz und Ressourcen-Schonung nicht hervorgetan hatte, hat umgedacht und eben diese beiden Themen zu zentralen Eckpfeilern ihrer Unternehmensphilosophie gemacht. In Tirol hinkt man in Sachen Green Jobs ganz schön nach. „Man schwimmt ein wenig mit, aber es gibt kein überzeugtes Bekenntnis dazu. Dabei ­hätten wir sehr gute ­natürliche Voraussetzungen“, ­bestätigt Ingrid Felipe, Landessprecherin der Tiroler Grünen. „Das“, sagt sie, „hat damit zu tun, dass die Tiroler Wirtschaftspolitik sich in Sachen Green Jobs darauf beschränkt, ein bisserl was in der Landwirtschaft zu tun und ein bisserl was im Bereich erneuerbare Energien.“ Aber: Es gibt relativ wenig im Bau, noch weniger in Forschung und Entwicklung. ­Manche Betriebe ­zeigen sich zwar innovativ, doch fehlen die ­politischen Rahmenbedingungen für die Masse, ein Anreizsystem. Dabei bergen gerade Green Jobs ein ­enormes Zukunftspotenzial.<br />Von EUROSTAT wurde der Bereich „Umweltorientierte Produktion und Dienstleistung“ definiert: Güter, Technologien und Dienstleistungen, die Umweltschäden oder Ressourcenabbau vermeiden oder zumindest vermindern, behandeln, kontrollieren, messen und untersuchen, fallen in diese Gruppe. Kriterien wie z. B. die Abhängigkeit einer Branche von der Umweltqualität, die Reduktion des ökologischen Fußabdrucks oder „decency“ (d.h. die Qualität der Arbeitsplätze) sind weitere Zuordnungskriterien, denen ein Green Job entsprechen muss. „Das Wesentliche sind die Reduktion der Umweltbelastung und die Ressourcenschonung – das sind Green Jobs“, erklärt Felipe. Fasst man diese Definition eng, sind aktuell 2,5 Prozent der Jobs am europäischen Arbeitsmarkt als Green Jobs einzustufen, im weiteren Sinne sind es schon zehn Prozent. Dabei gibt es Green Jobs auch in den nicht unbedingt durch ihr Umweltbewusstsein bekannten Industrien: „Rüstet die Automobilindustrie um in Richtung Ökologisierung, werden damit Green Jobs geschaffen.“ Effekte in mehrfacher Hinsicht – in ökologischer, ökonomischer, in puncto Nachhaltigkeit und nicht zuletzt den Arbeitsmarkt fördernd. Aber noch fehlt das Bewusstsein – zumindest auf politischer Ebene, und das verhindert auch die letztendliche Weichenstellung. Denn die Wirtschaft selbst hat das Potenzial und die Notwendigkeit erkannt.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Utopien sind  wieder gefragt</title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/die-utopien-sind-wieder-gefragt.html</link>
			<description>An der Kunstuniversität Linz befasst sich das Symposium „Utopia, Utopia! Superstadt“ mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schwimmende Städte, künstliche Berge, vertikale Farmen und fliegende Häuser: Utopien sind heute wieder salonfähig geworden.
Wie die frühen Utopien antworten sie auf gesellschaftliche Systeme, die offenbar nicht mehr länger überdauern konnten. Utopien bebauen zudem unwirtliche Territorien und entwerfen von gesellschaftlichen Zwängen und von Schwerkraft befreite Strukturen. Sie erfüllen seit jeher eine Mehrfachfunktion. Denn sie überschreiten die Wirklichkeit und erlauben zugleich eine vehemente Kritik an dieser. Beispielsweise prognostizierte der Architekt Buckminster Fuller bereits 1930 den kosmischen Bankrott und setzte dem Häuser entgegen, die von der Formgebung an die heutige Raumfahrtstechnologie erinnern.&nbsp;
Die 1960er Jahre zeigten eine ironische Umformung technologischen Fortschritts und die 1970er Jahre eine Architektur des maximalen Lustgewinns als Antwort auf jegliche Ökonomien. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts verschwanden architektonische Utopien zunehmend und machten einem Bauboom und einer neuen Pragmatik Platz. Das Symposium, das von Sabine Pollak kuratiert wurde, blickt am 18. Oktober 2012 in die Zukunft. Utopia, Utopia! versammelt radikale und kritische Gegenwelten des noch Unbaubaren für die Superstadt von morgen. Architekten zeigen wahnwitzige Bauten und Urbanisten die Stadt in hundert Jahren, Künstler platzieren subversive Gegenmodelle, Literaten betreten fiktive Räume und Philosophen sprechen über den Sinn oder Unsinn von Utopien. Kollegiumgasse 2, Audimax, 1. OG.]]></content:encoded>
			<category>Immobilien</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 08:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Führungsfrauen  </title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/fuehrungsfrauen.html</link>
			<description>Erfolgreicher Universitätslehrgangs „Management und Leadership für Frauen“. Die dritte Runde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ende September fand im feierlichen Rahmen der Johannes Kepler Universität die Graduierung der zwölf ersten Absolventinnen des Universitätslehrgangs „Management und Leadership für Frauen“ statt. Professional Master of Management and Leadership (PMML), so lautet der verliehene Titel. &nbsp;&nbsp;
Jetzt geht die Erfolgskooperation von Wissensturm und Johannes Kepler Universität&nbsp; in die dritte Runde. Es gibt noch freie Plätze und bis am 19.10.2012 besteht noch die Möglichkeit, sich für den einzigartigen Universitätslehrgang anzumelden. Dieser bietet berufsbegleitend eine hochqualifizierende fachliche Managementausbildung mit Masterabschluss und geht dabei insbesondere auch auf die Rahmenbedingungen und Herausforderungen von Frauen in (Nachwuchs-) Führungspositionen ein. Ziel des Lehrganges ist es, Frauen in Führungspositionen fachlich und persönlich zu unterstützen und in ihrem Karriereweg weiter zu fördern beziehungsweise Frauen auf Führungspositionen gezielt vorzubereiten, um damit auch die Repräsentanz von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen. Für weiterführende Fragen und Anmeldungen stehen&nbsp; Katharina.Musil@mag.linz.at und Astrid.Faltinger@jku.at gerne zur Verfügung.]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 08:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karriere-Förderung für die Bachelorstudenten</title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/karriere-foerderung-fuer-die-bachelorstudenten.html</link>
			<description>Erstmals stehen den Studierenden der oberösterreichischen Hochschulen Ansprechpartner aus der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[A
lle acht oberösterreichischen Hochschulen&nbsp; - darunter auch die FH OÖ - haben gemeinsam für ihre erstsemestrigen Bachelorstudierenden ein exklusives Karriere-Förderprogramm ins Leben gerufen, das im September 2012 seine Premiere feierte. Rund 70 prominente und erfolgreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Industrie, Kunst, Kultur, Gesundheit, Soziales sowie Wissenschaft und Forschung unterstützen bis dato diese Initiative.
„Das Karriere-Förderprogramm ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Initiative namens Campusland OÖ, mit der wir Ober-österreich als Hochschulstandort noch attraktiver gestalten wollen“, so die Initiatorin, Bildungs- und Forschungslandesrätin Mag.<sup>a</sup> Doris Hummer.
Das Karriere-Förderprogramm ermöglicht es Studierenden in Oberösterreich, von Persönlichkeiten aus den verschiedensten Branchen und Bereichen, die bereits selbst Karriere gemacht haben, zu lernen. Die Studierenden bekommen die einmalige Gelegenheit, mit Geschäftsführern und Vorständen von renommierten Unternehmen, bekannten Künstlern oder Forschern ihre Vorstellungen und Ziele zu diskutieren und einen Einblick in die Praxis zu gewinnen. So erhalten die Studierenden schon in den ersten beiden Semestern im Rahmen von Karriere-Fördertreffen wertvolle Unterstützung bei ihrer Karriere-Planung.
Zu den Unterstützern des Karriere-Förderprogramms zählen Dr. Heinrich Schaller, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank, Stella Rollig, Direktorin des Lentos Kunstmuseums Linz, Prof. Dr. Anton Zeilinger, Quantenphysiker oder Gerhard Haderer, Künstler,&nbsp; um nur einige der bis dato 70 Förderer zu nennen. “Ich freue mich, dass sich so viele erfolgreiche Persönlichkeiten die Zeit für das Karriere-Förderprogramm nehmen. Täglich treffen weitere Zusagen für die Teilnahme und Unterstützung ein. Dass wir gleich im ersten Jahr ein derart positives Feedback erhalten, zeigt besonders deutlich, wie wichtig diesen Persönlichkeiten trotz voller Terminkalender die Unterstützung junger Menschen ist“, so die Initiatorin Landesrätin Mag.<sup>a</sup> Doris Hummer.&nbsp;
Teilnahmeberechtigt am Campusland OÖ „Karriere-Förderprogramm“ sind alle erstimmatrikulierten Bachelorstudierenden an oö Hochschulen. Die ersten Treffen finden ab November 2012 statt.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 08:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ressourcen bedenken</title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/ressourcen-bedenken.html</link>
			<description>Bildungsexpertin Ilse Schrittesser bewertet das Konzept der Gesamtschule als durchaus umsetzbar,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>basics</b>: Die Gesamtausbildung soll gemeinsam stattfinden, aber je nach unterschiedlichen Fähigkeiten soll differenziert werden – so das geplante Modell der Gesamtschule. Inwieweit ist das, was die personellen Ressourcen betrifft, tatsächlich umsetzbar? Stichwort Lehrermangel?<br /><b>Ilse Schrittesser:</b> Das Konzept ist sinnvoll – wird in der gemeinsamen Schule mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Interessen nicht differenziert umgegangen, dann wird Lernen nicht erfolgreich begleitet und Schüler werden nicht erfolgreich gefördert – und das ist ja das eigentliche Ziel einer guten Schule. Das Konzept ist durchaus umsetzbar. Natürlich ist es aber ressourcenintensiv. Doch das ist jedes zeitgemäße Konzept, das individuelle Lernwege ermöglichen und alle Schüler in ihren spezifischen Stärken besonders fördern soll. Was das Problem des Lehrermangels betrifft: der Lehrerberuf muss so attraktiv sein, dass er viele Anwärter findet, auch Quereinsteiger – womit wir wieder bei den Ressourcen wären; auch ein attraktives neues Lehrerdienstrecht könnte hier eine nicht unwesentliche Rolle spielen.<br /><b>basics</b>: Inwieweit erachten Sie generell die Kritik der AHS-Direktoren an der geplanten Gesamtschule als gerechtfertigt und auch konstruktiv?<br /><b>Schrittesser</b>: Nicht alle AHS-Direktoren sehen eine gemeinsame Schule kritisch. Ich denke, dass da noch ein Umdenken stattfinden wird. Aus der Sicht der Schulforschung ist diese Kritik nicht nachvollziehbar – Bedingung für ein Gelingen dieser neuen Schulform ist allerdings, dass die innere Differenzierung sehr ernst genommen wird.<br /><b>basics</b>: Bedeutet eine Gesamtschule Ihrer Meinung nach wirklich die „Auflassung der Vielfalt zugunsten einer staatlichen Einheitsschule“, wie von Kritikern geäußert?<br /><b>Schrittesser</b>: Diese Argumentation kann ich nicht nachvollziehen. Die Vielfalt bringen doch die Schüler in die Schule mit. Dieser muss allerdings durch anspruchsvollen und individuell maßgeschneiderten Unterricht Rechnung getragen werden. Sie muss auch geschätzt werden – sie stellt ein Potenzial dar und kein Problem. Das ist eine Haltungsfrage. Aus unseren Schulforschungsprojekten kennen wir Schulen, in denen dieser Weg gelingt – zum großen Gewinn der Schüler.<br /><b>basics</b>: LH Platter möchte das Projekt Gesamtschule 2013, spätestens 2014 starten – halten Sie diesen Zeitplan für realistisch?<br /><b>Schrittesser</b>: Ich halte 2014 für realistisch. Wichtig ist, die Lehrer ins Boot zu holen, indem die erforderlichen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden und die Schulen auch mit Expertise begleitet werden. Die neu gegründete School of Education an der Universität Innsbruck wäre z.B. für eine solche Begleitung ein Ansprechpartner, sowohl was die einzelnen Unterrichtsfächer betrifft als auch im Bereich Pädagogik.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 09:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Politischer Spielball Gesamtschule</title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/politischer-spielball-gesamtschule.html</link>
			<description>LH Günther Platter will die Gesamtschule ab 2014 als Schulversuch umsetzen. ­Koalitionspartner SPÖ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Landeshauptmann Günther Platter bekennt sich vehement – und konträr zur Bundes-ÖVP – zur Gesamtschule. Als wie selbstlos ist dieser Vorstoß aber tatsächlich zu werten? „Wir sind für die Gesamtschule, aber wir wollen nicht, dass die Tiroler mit weiteren ÖVP-Vorwahlversprechen geärgert werden“, sagt Landtagsabgeordneter Fritz Dinkhauser (Bürgerforum). „Platter hat schon voriges Jahr der Gesamtschule das Wort geredet, passiert ist nichts. In Tirol hat er keinen Finger gekrümmt und in Wien hat er sich nicht durchgesetzt.“ Außerdem habe die Regierung ihre bildungspolitischen Hausaufgaben in Tirol noch nicht gemacht: „Auch in diesem Schuljahr sind noch immer 34 Hauptschulen keine Neue Mittelschule. Das heißt, hier gibt es weiter die sozial ungerechten Leistungsgruppen. Weiterhin werden Kinder schon mit 10 Jahren in gute und schlechte eingeteilt und gerade denjenigen in der dritten Leistungsgruppe werden ihre Chancen fürs Leben genommen. Es geht auch nicht an, dass jährlich rund 300 Hauptschüler nicht den Platz in einer weiterführenden Schule bekommen, den sie sich wünschen. Obwohl ihr Zeugnis gut ist und obwohl ihnen ein Platz laut Gesetz zusteht.“ Aber es gäbe zu wenig Geld und deshalb zu wenig Plätze in Tirol. „Das soll Platter zuerst erledigen, bevor er große Töne in der Bildungspolitik anschlägt“, sagt Dinkhauser. Auch SPÖ-Tirol-Chef Gerhard Reheis und Grüne-Klubobfrau Christine Baur begrüßen prinzipiell die Gesamtschule, sehen darin aber, wie Dinkhauser, einen Schachzug in Sachen Stimmenfang zur nächsten Wahl 2013. Diese Strategie könnte sich allerdings laut neuesten Umfragewerten als vergebens erweisen, kann Platter demnach damit doch keine Stimmen gewinnen. Dabei ist das Modell Gesamtschule für Zehn- bis 14-Jährige ein in vielen Reihen willkommen geheißenes, das dem Bildungssystem in mancherlei Hinsicht auf die Sprünge helfen könnte, wie Ilse Schrittesser, Leiterin des Instituts für Lehr- und Lernforschung der Uni Innsbruck „Die Vorteile liegen in der Verschiebung der Laufbahnentscheidung vom zehnten auf das vierzehnte Lebensjahr. Wie mehrere Studien beweisen, ist nämlich unser Schulsystem nicht so durchlässig, wie das gerne behauptet wird. Landet ein Kind einmal in einer Hauptschule – das gilt allerdings verstärkt für Ballungszentren – dann ist der Weg zu einem Abschluss mit Matura und zu einem Studium weniger offen, als für Kinder, die mit zehn Jahren ins Gymnasium gehen.“ Allerdings müsste eine Gesamtschule auch einiges bieten, um eine andere Form der Selektion zu verhindern. „Ein Nachteil könnte darin bestehen, dass Eltern, die es sich leisten können, in Privatschulen ausweichen und dann wieder eine Durchmischung der Schülerpopulation zumindest teilweise konterkariert wird. Um eine solche Abwanderung zu verhindern, muss eine gemeinsame Schule der Zehn- bis 14-Jährigen hochwertige und maßgeschneiderte Angebote für alle Kinder, alle Interessen und alle Begabungen machen“, betont die Bildungsexpertin.
<b>HINTERGRUND</b>
Die Gesamtschule für Zehn- bis 14-Jährige soll laut LH Günther Platter spätestens 2014 als Schulversuch in Tirol starten. In einer Modellregion – Innsbruck oder Lienz – soll das Konzept des Schultypus ohne Leistungsgruppen umgesetzt werden. Im Sinne einer besonderen Förderung von unterschiedlichen Begabungen soll es dabei auch zu einer teilweisen Auflösung des Klassenverbandes kommen. Der Verein der AHS-Direktoren kritisierte den Vorstoß in einem Brief an Platter: Die staatliche Einheitsschule sei ein Irrweg. Der Verzicht auf die AHS-Unterstufe löse keine Probleme, sondern würde neue schaffen, wobei eine Nivellierung nach unten zu befürchten sei. Zudem fehle für den gemeinsamen Unterricht unterschiedlich begabter Kinder das Personal.
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			<category>Bildung</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 09:22:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Apple-Inspiration aus Oberösterreich</title>
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			<description>Das Design der Bauhaus-Architekten und insbesondere von Herbert Bayer hat Steve Jobs laut seiner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während die Gründung des Online-Auktionshauses Ebay angeblich auf PEZ-Figuren zurückzuführen ist, dürfte im Fall von Apple erneut Design aus OÖ als Inspiration gedient haben. In seiner Biografie schildert Steve Jobs, dass das Design seiner Produkte wesentlich von den Bauhaus-Architekten und insbesondere von Herbert Bayer inspiriert wurde. Dies dürfte den Linzer Tourismusdirektor Georg Steiner besonders freuen, der dieses Jahr auf den Schwerpunkt Technik und Design gesetzt hat. Die derzeitige Porsche-Ausstellung in den Tabakwerken ist ein gelungenes Beispiel dafür.
Die erste Auseinandersetzung mit Design hat bei Steve Jobs aufgrund der klaren Architektur seines Elternhauses stattgefunden. Der Bau war durch die Visionen des Architekten Frank Lloyd Wright geprägt, der sich moderne und leistbare Architektur für Jedermann wünschte. Das klare, reduzierte und intuitiv erfassbare Design der Apple-Produkte wurde schließlich von der Bauhaus-Bewegung und insbesondere von Herbert Bayer inspiriert. Es sollte den damals vorherrschenden dunklen Look der Sony-Produkte ablösen und zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild führen. Auch für Jobs galt, dass gutes Industriedesign mit Kunst gleichzusetzen ist und Funktionalität hervorhebt.&nbsp;
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			<category>Immobilien</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 09:05:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Vielfalt hat höchstes Potenzial</title>
			<link>http://www.basics-media.at/rss/einzel/datum/vielfalt-hat-hoechstes-potenzial.html</link>
			<description>Mit einem interkulturellen Kompetenzentwicklungsprogramm für ein gelungenes Miteinander in bunt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[A
uf der einen Seite bedroht ein Fachkräftemangel die Entwicklung von Betrieben. Auf der anderen Seite gibt es jugendliche Lehrlinge mit Migrationshintergrund, deren Potenzial oft ungenützt bleibt. Seit 2012 bietet ein spannendes Projekt namens ProViel für alle eine Win-Win-Lösung.&nbsp;
25 Prozent unserer Lehrlinge haben heute Migrationshintergrund. Diese Entwicklung&nbsp; bringt große Chancen, aber auch Herausforderungen. Das Projekt ProViel von der VFQ, Gesellschaft für Frauen und Qualifikation, begleitet Betriebe auf ihrem Weg zu mehr Vielfalt in der Ausbildung. Mit kostenfreien und variablen Leistungspaketen.&nbsp;
Im Zentrum steht dabei die Kompetenzentwicklung für Lehrlinge. In einem „Tandem-Modell“ trainieren ein neuer und ein erfahrener Lehrling eines Betriebs miteinander. Einer oder beide von ihnen mit Migrationshintergrund. Bei Workshops und Coachings werden mögliche Vorurteile abgebaut. Aber nicht nur die Lehrlingstandems können aktiv am Programm teilnehmen. Auch Ausbilder/innen profitieren von speziell entwickelter Weiterbildung rund um interkulturelle Zusammenarbeit und Führungsstärke.
Die Ziele sind mehr Offenheit, mehr Anerkennung,&nbsp; Potenziale auszuschöpfen und Werte auszuspielen. Für Nachhaltigkeit sorgen Transferprojekte, bei denen die Tandemlehrlinge Inhalte praktisch umsetzen und interkulturelle Kompetenz im gesamten Unternehmensverständnis verankern.&nbsp; 18 Betriebe und mehr als 200 Lehrlinge haben bisher schon von ProViel profitiert.&nbsp;
Das von AMS OÖ und Wirtschaftsland OÖ geförderte Kompetenznetzwerk wendet sich an Betriebe mit bis zu 250 Mitarbeitern, die junge Menschen mit Migrationshintergrund ausbilden oder ausbilden möchten. Vorausgesetzt, die zugewanderten neuen Lehrlinge werden bzw. wurden bei ihrer Lehrstellensuche vom AMS Linz, Linz/Land oder Wels betreut. Alle Pakete und Module werden individuell nach Bedarf des jeweiligen Unternehmens geschnürt. Die Teilnahme ist kostenfrei.&nbsp; Auszeichnungen erhielt das einzigartige Projekt beim Innovations-Award und beim Österreichischen Integrationspreis. Weiterführende Informationen bei Mag.<sup>a</sup> Gabriele Gerzer unter 0732/658759 oder unter gerzer@VFQ.at.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>FACEBOOK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 08:57:00 +0200</pubDate>
			
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